Der vegane Reiseblog

Tag 7 Quarantäne in Nanjing – „Ein ganz normaler Sonntag“

6:30 Uhr – Der Frühe Morgen fängt den Vogel… oder so… Ich schaffe es tatsächlich mich am Sonntagmorgen um 6:30 aus dem Bett zu schälen und falle auf die vor dem Bett liegende Yoga-Matte. Ruck-zuck eine passende Morning-Yoga-Session bei Yoga-International rausgesucht und auf gings – es war übrigens ein (1!) Sonnengruß, der 30 Minuten dauerte, sehr fokussiert und detailliert und ich fühlte mich danach tatsächlich frisch, fokussiert und wach.

An der Tür klopft es erst um 08:30 und ich merke diesmal durch einen Blick in die WeChat-Gruppe bereits vor 9 Uhr, dass ich schon wieder meine Temperatur messen und senden muss. Ich bin jedoch nicht der Einzige, der die 9 und 15 Uhr „Reportings“ regelmäßig verpasst. Der Spread beträgt hier ca. 2,5h.

Das Frühstücksfoto fällt heute aus. Ich habe die Tüte kurz geöffnet und einen Bissen vom Bauzi genommen, den Rest aber nicht angerührt. Mein eigentliches Frühstück – ein Porridge Cup Vanille von DM – hatte ich bereits um 07:30.

08:50 Uhr – Ich bin gespannt wie lang die morgendliche Motivation anhält. Nach einer kleinen News-Recherche während des Frühstücks setze ich mich zumindest direkt vor den Laptop und beginne mit der Arbeit.

Die Freude über die kleinen Dinge des Tages:

 

Das restliche Mittagessen war durchschnittlich in Ordnung. Ich habe den Reis brav ignoriert, um nicht zu viele Kohlenhydrate zu mir zu nehmen (kommt nicht gut bei dem Mangel an Bewegung).